Tipps für das häusliche Lernen

Tipps für den häuslichen ‚Schulalltag‘ in den nächsten Wochen:

 

  • Sorgen Sie für zeitliche Lernstrukturen des Kindes!
  • Beispiel: Legen Sie den Zeitpunkt des Lernbeginns, der Lerndauer (mit Pausen) fest, ebenso für die Abgabe von Lernmaterialien

 

  • Planen Sie mit den Kindern/Jugendlichen gemeinsam die Gestaltung des Tages/ des nächsten Tages/ der Woche!

 

  • Setzen Sie ‚in Maßen‘ technische Programme ein (Lernapps).

 

  • Setzen Sie nicht nur ausschließlich Arbeitsblätter

 

  • Verwenden Sie nicht nur ausschließlich Übungsmaterial der Anforderungsstufe Reproduktion.

 

  • Suchen Sie nach Material mit angemessenem Anteil von Selbsttätigkeit (Leitprogramme) der Schülerinnen und Schüler.

 

  • Suchen Sie nach projektartigen Arbeitsaufträgen – auch im Sinne von fächerübergreifendem Zugang.

 

  • Nutzen Sie Schulbücher und Arbeitshefte.

 

  • Verschiedene Schulbuchverlage bieten momentan kostenfreie Zugänge zu Übungsmaterialien Nutzen Sie diese!

 

  • Spielen Sie Gesellschaftsspiele mit den Kindern. Dabei können Kinder viel lernen – etwa Ausdauer, Regelverhalten, Konzentration.

 

  • Beim Bauen und Konstruieren stärken Kinder Feinmotorik, Geduld, Wahrnehmung und ihr technisches Verständnis.

 

  • Es kann motivieren, wenn man das Gelernte jeden Tag in eine Art Lerntagebuch einträgt. Dazu lassen sich in eine Mappe Arbeitsblätter und Übungen einkleben.

 

Gemeinsam mit dem Kultusministerium stellt der Bayerische Rundfunk online ein besonderes Angebot zum Lernen zuhause bereit. Unter dem Motto Schule daheim stehen ab sofort Lerninhalte auf ARD-alpha, in der BR Mediathek z.B. planet-schule bereit.

Auch andere Fernsehsender unterstützen dies und weiten ihr Bildungsprogramm aus:

Schule digital oder Die Sendung mit der Maus oder Das Kindernetz